Sehenswürdigkeiten in Dresden

Jeder der an den Vermächtnis der Auferweckung begeistert ist kommt um den Besuch der Brühlsche Terrasse und der Festung Dresden absolut nicht herum. Wer die Elbflorenz aus einem anderen Blickwinkel betrachten möchte, der wird von der unterirdischen Festung auf jeden Fall angezogen. In der Festung verbirgt sich die älteste noch erhaltene Gesteinbrücke, sowie das letzte erhaltene Stadttor der sächsischen Renaissance. In der Grotte findet jeder unter anderem noch Wachstuben, Geschützhöfe, Wendelsteine, Wehrgänge und Buchners Kasematte. Von außen besticht die Brühlsche Terrasse in dem barocken Glanzlicht. Hinterher wartet ein Besuch im Museum im Albertinum das Kunst von der Gegenwart bis zur Romantik offenbart. Es beinhaltet sowohl die Sammlung Neue Meister wie auch die Skulpturensammlung.

Wer auf der Suche nach einem außergewöhnlichen Geschenk ist sowie an handwerklicher Kunst interessiert ist, ist in der Kunsthandwerkpassage genau richtig. An diesem Ort werden unter anderem einheimische und tropische Accessoires in großer Auswahl angefertigt jedoch auch weitere kleine Läden und diverse Bistros sind in den charmanten Passagen zu finden. Für bummeln in Elbflorenz teuersten Einkaufsstraßeist das Barockviertel der passende Anhaltspunkt. Das Viertel lädt darüber hinaus durch die zahlreichen Galerien, Museen sowie dem weltbekannten Canaletto-Blick vom Elbufer zu dem Besuch ein. Wer Kunst, Erlebnis, Einkaufsbummel sowie Gastronomie miteinander verbinden will ist hier exakt richtig und wird auf seinen Geschmack kommen.

Wer es gern bunt sowie farbenprächtig mag und die Abwechslung zum gesamten Barock in der historischen Altstadt sucht ist in der Kunsthofpassage genau richtig. Sie imponiert nicht nur durch ihre farbenprächtigen Wände, den Regenwasserspielen sowie den 5verschiedenen an die Elemente angepassten Themenbereichen, stattdessen punktet sie auch durch die zahlreichen Restaurants, Cafés, Galerien sowie Kunsthandwerkläden.

Wer von dem gesamten Stadttrubel genug hat und nach einem Platz der Erholung sucht, könnte im Großen Garten all seine Sorgen bei einem kühlen Bier in einem der zahlreichen Biergärten beziehungsweise Restaurants für einen Moment vergessen. Darüber hinaus offeriert der Garten noch ein Parkschauspielhaus sowie eine Freilichtbühne und den Gondelteich. Wer den Großen Garten absolut nicht zu Fuß erkunden will könnte auch die Parkeisenbahn nutzen. In der Grünanlage integriert ist zudem für alle Pflanzenfans der Botanische Garten, der offeriert nicht nur eine Vielzahl an verschiedenen Pflanzenarten aus allmöglichen Landesteilen und Klimazonen sondern offenbart auch fossilien Baumstubben sowie Pflanzen der Tertiärflora aus einer seit langem vergangenen Zeit. Zusätzlich gibt es für Jung und Alt ein Tierpark mit den verschiedensten Tierarten. Zu den außergewöhnlichsten Höhepunkten des Zoos zählen im Übrigen das Afrika- und Giraffenhaus und die Löwen- sowie die Karakaanlage.

Jeder der es mehr ans rechte Ufer der Elbe zieht wird nicht als zu frustriert sein. Denn die Dresdener Neustadt steht wohl nach wie vor im Schatten der prachtvollen Barockhäusern der historischen Altstadt jedoch bietet diese eine Vielzahl an Sehenswürdigkeiten, welche niemand sich entgehen lassen sollte. Museums Fans können sich in dem Japanischen Palais gleich über 3 verschiedene Museen beglücken. Das Landesmuseum für Vorgeschichte, wie auch die Staatliche Ethnografischen Sammlungen Sachsen und die Senckenberg Naturhistorischen Sammlungen finden an diesem Ort ihr zuhause und offerieren ein erstaunliches Ausstellungsprogramm. Nicht nur für Armee interessierte ist das Militärhistorische Museum unverzichtbar. Es imponiert nicht nur durch seine Baukunst stattdessen auch mit seinem neuem Konzept, das absolut nicht nur etwa achthundert Jahre deutsche Militärgeschichte darstellt, sondern sich ebenfalls mit den Ursachen und Auswirkungen von Gewalt und Krieg beschäftigt.

Eines der wichtigsten Symbole Elbflorenz ist auf dem Neustädter Markt, das in Kupfer getriebene und blattvergoldetes Reiterstandbild vom sächsischen Kurfürsten August dem Starken. Das einzigartige er ist ausgerichtet nach Osten, so dass er auf sein Königtum die Republik Polen zureitet.

Die Geschichtliche Kernstadt in Elbflorenz verzaubert am linken Ufer der Elbe mit ihren Bauten aus Renaissance, Barock und 19. Säkulum sowie den zahlreichen Touristenattraktionen. Die Semperoper, das wahrscheinlich bekannteste Opernhaus der Bundesrepublik, glänzt mit seiner Außenfassade aus Natursandgestein sowie dem Baustil der Neorenaissance mit barocken Bauteilen womit die Staatsoper zu einem der attraktivsten Opernhäusern In Europa zählt.

Wer gern ein einmaliges Museum besuchen möchte ist im Deutschen Hygiene Museum absolut richtig, hier können die Besucher den Menschen, seinen Corpus und seine Gesundheit anhand von Exponaten, zahlreichen interaktiven Stationen und Medieninstallationen erforschen. Als Abschluss eines Besuches in der Florenz an der Elbe wird das Panometer ein echtes Highlight. Von der 15 m hohen Plattform aus hat jeder einen 360°-Rundblicküber die architektonische Herrlichkeit von der Florenz des Nordens und hat alles direkt im Blick.

Wer es etwas idyllischer mag ist im Schloss und Park Pillnitz exaktrichtig. Die riesen große Schlossanlage mit Grünanlage lädt zu einem Spaziergang ein und besticht nicht nur mit seinem Erscheinungsbild, stattdessen offeriert er auch ein paar botanische Besonderheiten wie z.B. die 230 Jahre bestehenden Kamellen, die in einem betretbaren Schutzhaus besichtigt werden können. Darüber hinaus gedeihen und entwickeln sich im Palmenhaus vor allem australische und südafrikanische Pflanzen. Jeder der gerne etwas über die Schlossgeschichte sowie über das leben am Hof und der Bewohner erfahren will wird im Schlossmuseum im Neuen Palais darüber informiert.

Die Kathedrale ist sowohl die größte Kirche Sachsens wie auch der jüngste Barockbau. Auf ihrer Brüstung schmücken 78 Figuren aus Stein, in der Grabkammer befinden sich die Überreste der Wettiner Kurfürsten und Adliger sowie die Pumpe von August dem Starken. Ein zusätzliches Touristenhighlight ist das Residenzschloss, es ist eines der bedeutendsten Renaissance-Schlossanlagen Europas. Von dem Hausmannsturm aus, der das gesamte Ensemble überragt hat man den wundervollen Überblick über die komplette Altstadt. Von außen beeindruckt das Schloss im Stil der Neo-Renaissance, im großen Schlosshof im Baustil der Renaissance. Eine nach historischen Vorbild wiederhergestellte Barocktreppe führt zu den Museen der Staatlichen Kunstsammlungen sowie zu der Türkischen Cammer, die jede Menge Kleinodien präsentiert. Die Fassade des Stahlhofes ziert ein 102m langer Fürstenzug, dieser ist das größte Porzellangemälde der Erde und stellt die Historie des sächsischen Herrschergeschlechtes des Hauses Wettin dar.

Das vermutlich berühmteste Bauwerk in Dresden ist der Zwinger. Dieser gilt mit seinem Kronentor als Symbol der Region. Er beinhaltet viele Museen wie beispielsweise die Gemäldegalerie Alter Meister, die Rüstkammer, die Porzellansammlung sowie den Mathematische-Physikalischen Salon. Die große Anlage ist komplett begehbar und lädt durch ihre Grünfläche sowie Springbrunnen sowie vielen Sammlungen zu einem Besuch ein. Die Frauenkirche die auf dem bekanntesten Platz der Elbflorenz steht dem Neumarkt, ist das Symbol für Frieden und Toleranz. Die frei zugängliche Religionsgemeinschaft strahlt mit den vielen Feierlichkeiten wie bspw. Musikveranstaltungen, Abende der Literatur sowie Gottesdiensten. Durch den geschichtsträchtigen Ambiente der vorbildgetreuen nachgestellten im prachtvollen Barock gestalteten Fassaden stellt der Neumarkt die Kombination aus Brauch und Elegante da und lädt auch zum bummeln sowie shoppen ein.

Noch eine andere Sehenswürdigkeit ist Pfunds Molkerei, der wohl tollste Milchladen weitläufig. In diesem Fall werden nicht bloß Käse angeboten, stattdessen gibt es auch Verkostungen von Käse für alle Gäste. Das macht die Molkerei zu einem richtigen Höhepunkt.