Zwinger Dresden

Mittlerweile sind hier viele Museen & man findet etliche Feste im Bereich Theater und Musik.
Auftraggeber ebenso wie Initiator für die Konzeption war der König von Polen August der Starke sowie der Kurfürst von Sachsen. Der Baumeister war Sein Bildhauer Balthasar Permoser & Matthäus Daniel Pöppelmann. Selbstverständlich sind ebenfalls noch jede Menge zusätzliche Menschen an der Konstruktion vom Zwinger beteiligt gewesen, jedoch kann man die beiden als Virtuosen im Bau sehen, weil beide den „Zwinger“ durch ihre Kunstfertigkeit maßgeblich beeinflussten.

Ab 1709 wurden in dem „Zwinger“ und in seine angrenzenden Gartenanlage eine Anlage für Zitruspflanzen kreiiert um sämtliche Orangenbäume sowie sudländischen Pflanzen ebenfalls in der Winterzeit zu pflegen. Außerdem entstand hier ein großes Festareal die Zurschaustellung von Reichtum sowie für barocke Events. Amtlich wurde das eingeweiht zu der prunkvollen Trauung des Sohnes von August dem Starken, Friedrich August I. in dem Jahre 1719. Die richtige Vervollständigung erfolgte jedoch nur neun Jahre später. Von da an durften auch kurfürstliche Versammlungen hier passieren.

In dem Jahre 1945 wurde der „Zwinger“ durch die anglo-amerikanischen Bombardierungen des zweiten Weltkriegs zerstört. Im selben Kalenderjahr begann allerdings bereits die Wiederherstellung, dass schon 1961 ein Teil des Zwingers erneut eröffnet wurde.

Die früheste Nutzungsform, die bis heutzutage vorhanden ist, sind die königliche „Naturalien Galerien“ sowie Kuriositäten-Kabinett. Hier gibt es zahlreiche Kunstwerke zu entdecken, welche zum großen Teil noch von der Sammlung August, des Starken herkommen. Sie zählte lange als die bedeutendste Reihe jener Art & ist sogar als unantastbar bezeichnet.

Zuletzt gibt es im „Zwinger“ die Dresdener Porzellansammlung, welche als eine der bedeutsamsten Porzellansammlungen der Welt gilt. Es existieren da mehr als zwanzig tausend Ausstellungsstücke von antiken Meissner Beständen sowie aus Asien.

Der Zwinger in der Florenz an der Elbe umschließt mittlerweile eine enorme Menge an unterschiedlichen Touristenattraktionen, die eine große Bedeutung haben. Doch auch alle Gartenanlagen wie auch die Bauten für sich sind ein besonderes Gesamtkunstwerk und selbst, wenn einer keins der Museen aufsucht, definitiv sehr sehenswert.

Im Zwinger existieren zurzeit 3 Kunstmuseen der staat. Kunstsammlungen Dresdens. Die Bekannteste wäre die Kunstgalerie „Alte Meister“, in welcher größtenteils Kunstwerke von dem 15. bis 18. Jahrhundert existieren und zu den berühmtesten Kunstsammlungen der Weise gehört.
Das berühmteste Werk ist ganz klar die sixtinische Madonna von Raffael.

Heute ist dieser Zwinger für unterschiedliche Dinge benutzt. Dort sind zahlreiche Ausstellungen sowie Galerien mit Kunswerken von bekannten Künstlern zu finden & zudem werden dort zahlreiche Festlichkeiten mit Theater und Musik abgehalten.

Jene Zwinger Ständchen wurden zwischen den zwei Weltkriegen von dem Mozart Verein wieder aufgenommen sowie haben seit dem oft statt gefunden. Jedoch existierten eine Pause im 2. Weltkrieg. Während der Festlichkeiten treten Orchester, Chöre, Theater- sowie Balletgruppen auf.

Weiterhin gibt es den Mathematisch-Physikalischen Salon, wo sich sehr viele alte Instrumente, wie beispielsweise Uhren und Rechenmaschinen wiederfinden. Dort gibt es sehr bedeutsame Dinge, wie bspw. ein arabischer Himmelsglobus von 1200 und eine Rechenmaschine von Blaise Pascal zu entdecken.

Der Dresdner „Zwinger“ gehört eindeutig zu einem der imposantesten sowie geschichtsträchtig wertvollsten Bauten des Barock & wäre nach der Frauenkirche das bekannteste Highlight von Dresden.