Dresden Attraktionen

Auch entstand hier eines der wichtigsten Stücke deutscher Literaturgeschichte; Schillers „Ode an die Freude“, das heute als Liedtext der Europahymne fungiert. In 2014 jährte sich die Völkerschlacht zu Leipzig im Zuge aller Befreiungsschlachten gegen Napoleon schon zum zweihundertsten Male. Dadurch fanden zahlreiche Veranstaltungen statt. Während des 2. Weltkriegs ist die Innenstadt Dresdens knapp vor dem Ende des Kriegs mithilfe alliierte Bomben beinahe vollständig vernichtet worden. Im Verlauf der DDR wurden die führenden Touristenattraktionen wie beispielsweise Dresdens Semperoper über etliche Jahre hinweg abermals aufgebaut, nur die Dresdner Frauenkirche blieb als Ehrenmal auf dem Neumarkt. Dresden gilt als Musterbeispiel erfolgreicher Restauration, weitreichende Abschnitte von Dresdens Kernstadt sind denkmalgeschützt.

Sehenswürdigkeiten Dresden

Wer etwas mehr Zeit mitbringt, den lädt das Dresdener Umland zu Fahrradtouren, der Besichtigung der Stadt Meißen, dem Besuch der botanischen Gartenanlagen beziehungsweise der Elbschlösser entlang der Elbe ein. Kurz außerhalb der Stadt liegen die Elbauen, die bspw. während einer populären Flussfahrt bestaunt werden könnten.

Im hinteren Teil des Doms liegt der Stallhof, wo damals Ritterspiele stattfanden und welcher heute größtenteils bei kulturellen Zwecken benutzt wird. An seiner Außenseite ist die interessanteste Attraktion Dresdens befestigt. Der Fürstenzug. Auf mehr als 24.000 Porzellanfliesen sind 35 Markgrafen, Kurfürsten sowie Könige sowie 59 Wissenschaftler, Künstler, Handwerker & Bauern abgebildet, die die Dresdener Stadtgeschichte bebildern. Um mehr hierüber zu erfahren, ist es empfehlenswert bei einer Stadtführung teilzuhaben.

Stadtwahrzeichen sowie gleichzeitig Spaziermeile ist der Dresdener Zwinger. Er zählt zu dem bedeutendsten altbarocken Bauwerk Dresdens. Sein Innenhof ist großzügig gestaltet sowie lockt vor allem im Sommer Heimische wie auch Besucher gleichartig an. Der Dresdner Zwinger, welcher ursprünglich der Festspielplatz der Kurfürsten repräsentierte, beinhaltet heute die Meißner Porzellansammlung, die Rüst-Kammer, die „Alte Meister“ ebenso wie den Mathematisch-Physikalische Saal.

Die Florenz an der Elbe wurde im 13. Jahrhundert zum ersten Mal urkundlich erwähnt und hat sich bereits während des Mittelalters durch seine wirtschaftliche Bedeutung für diesen Ort ausgezeichnet. Unter Kurfürst Moritz I. wurden die links an der Elbe gelegene sowie die rechtselbische Stadt zu dem heute bekannten Stadtzentrum vereint. Den Dreißigjährigen Konflikt überstand die Stadt so gut wie unbeschadet, allerdings löschte der schwarze Tod während der Jahre große Teile der Menschen aus. Obwohl die ökonomische Lage nach der dunklen Zeit lang ins Stocken geriet, entwickelten sich wichtige Bauwerke, die während des verheerenden Feuer im Jahre 1686 gemeinsam mitsamt bedeutenden Segmenten von Dresdens Altstadt zerstört wurden. Nach dem Jahrzehnte dauernden der Jahrzehnte langen Wiedererrichtung ist dieser Ortsteil bis dato als Neustadt bezeichnet. Unter Kurfürst August, dem Starken erhielt die Stadt die bis zum heutigen Tag anerkannte gesellschaftliche Bedeutsamkeit.

Die Florenz des Nordens ist die an der Elbe liegende Landeshauptstadt vom Bundesland Sachsen sowie das 2. größte Städtchen da abgesehen von Leipzig. Archäologische Forschungsergebnisse lassen annehmen, dass sich dort bereits während der Steinzeit Menschen niederließen. Auf Grund der neobarocken und mediterran angehauchten Bauweise wird Dresden häufig ebenfalls als Florenz des Nordens bekannt. 2004-2009 war Dresden darüber hinaus Weltkulturelbe.

Die herausragendsten Sehenswürdigkeiten von Dresden scheinen ohne Zweifel die architektonisch beeindruckenden Sandsteinbauten. Zu den Bekanntestesten zählt die Semperoper, durch dem z. B. Warsteiner langjährig warb. Das Bauwerk bietet aktuell Pltz für die Sächsische Staatsoper sowie die Staatskapelle Dresden & lockte 2013 knapp 300 000 Besucher zu mehr als 700 Veranstaltungen. Die Semperoper ist dem Stil der italienischen Renaissance gemäß gebaut und zählte bereits inlanger Zeit als eines der schönsten Opernhäuser in Europa. Heutzutage ist sie aufgebaut aus jener geschichtsträchtigen Rotunde sowie einer später erbauten modernen Errichtung, die für die Proben benutzt wird. Neben dem atemberaubenden Äußeren besticht die Semperoper auch dank der fulminant ausgestatten Innenräume. Ein Besuch dorthin lohnt sich somit auf jeden Fall,

Ein Stück weiter, auf dem Stadtplatz, liegt unsere Frauenkirche, die ihrem Verfall im Verlauf des 2. Weltkriegs sowie dem gelungenen Wiederaufbau, welcher nur in dem Jahr 2005 beendet worden ist, international als Zeichen für Toleranz gilt. Inzwischen kann die Kuppel wieder bestiegen werden & bietet eine umwerfenden Aussicht auf die sanierte Kernstadt. Ehrenamtliche Führer erzählen im Verlauf der Öffnungszeiten mit leidenschaftlich über die Historie der Kirche. Rund herum um die Frauenkirche bilden die nach der Zerstörung neu gebauten Häuser in dem Jugendstil hauptsächlich im Sonnenschein einen wunderschönen Rundblick für Gäste. An den Neumarkt schließen sich eher kleine Gassen mitsamt Lokalitäten, die einladend wirken. Hier kann jeder neben ’nem kühlen Bier beziehungsweise Wein, der traditionellen Thüringer Bratwurst bzw. dem köstlichen Gurkensüppchen ebenfalls tropische Leckereien probieren.

Am anderen Ufer des Bauwerks ist ein beeindruckender Dom, der größte seiner Art in ganz Sachsen. Sie ist das jüngste Barockbauwerk in Dresden & ist ebenfalls aus Sandstein gebaut. Sie ist duch zahlreiche Steinstatuen verschönert und im Innenbereich ruhen die Gebeine ehemaliger Kurfürsten, unter anderem ebenfalls das Herz von August, dem Starken. Die Kirche bildet seit 34 Jahren den Dom des Bistums Dresden-Meißen.