Die & quot; Bagatellen & quot; von Beethoven

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Es gibt drei Sammlungen von Bagatellen von Beethoven: „Sieben Bagatellen, Opus 33“, „Elf neue Bagatellen, Opus 119“ und „Sechs Bagatellen, Opus 126“. Sie stammen aus seiner Zeit in Bonn, wurden wahrscheinlich ursprünglich als Mittelsätze für Sonaten soll aber vermutlich von Beethoven im Laufe der Arbeit an den Kompositionen in Charakter als zu hell betrachtet.

Um den Ursprung und die Datierung ermitteln der Bagatellen sind nicht ganz leicht. Wie bei vielen Arbeiten von Beethoven die Opuszahlen sich nicht auf eine sichere Datierung der Zusammensetzung führen. Beethoven stellen Sie die Opuszahl erst im Zuge einer Veröffentlichung. Aber selbst bei umfangreichen arbeitet die Veröffentlichung gefolgt keineswegs unmittelbar nach der Fertigstellung. Zum Beispiel sind die großen Streichquartette Opus 130, 131, 132 a-Moll: Opus 132 die älteste, mit Opus 130 folgende [1.999.003] [1.999.002] Außerdem zwischen dem ersten Entwurf und dem Abschluss der einzelnen Werke mit Beethoven oft Jahre zu legen. und der Komponist als sehr sparsam in Bezug auf Ideen, die er hin und wieder nach langen Pausen nahm wieder auf, eine exakte Datierung vor allem der kleineren Stücke, die die Pausen zwischen den größeren Werken gefüllt bekannt, ist besonders schwierig.

Die Bagatellen Opus 33 wurden im Jahre 1803 veröffentlicht Das Autograph trägt das Label „par Louis van Beethoven im Jahre 1782“, also man davon ausgehen könnte, gehört das ganze Werk noch bis in die frühen Jahre Bonn. Allerdings ist die Echtheit des Etiketts fraglich sind Skizzen zur ersten und sechsten Teil neben Skizzen des Oratoriums „Christus am Ölberg“ zu finden (im Jahre 1801 komponiert, Uraufführung 1803) und an die 2. Sinfonie in D-Dur (in 1801 bis 1802 komponiert, Uraufführung 1803). [1.999.003] [1.999.002] So auch ohne kritische Überprüfung, kann es angenommen, dass die Kleinigkeiten des Opus 33 gehören meist zu den Jahren 1801 und 1802 werden dennoch Einzelteile erschienen oder wurden skizziert.

Die zeitgenössische Kritik nicht die Sammlung erhalten besonders wohlwollend. Das einzige erhaltene Bericht bezieht sich auf den Namen „Bagatelle“, mit verächtlichen Bitterkeit: „. Sie verdienen diesen Titel im weitesten Sinne des Wortes“

Schwieriger noch ist der genaue Datierung des Opus 119. Schon Hans von Bülow, dem noch keine zuverlässige Forschungsmaterial zur Verfügung stand, die Zweifel in seinem Beethoven-Ausgabe die Aussage von Schindler, dass diese Kleinigkeiten wurden um die Zeit der Missa Solemnis 1822 geschrieben.

„Wir sind nicht in der Lage, auf diese Versicherung glauben, so absolut: uns diese Skizzen scheinen aus einer anderen Zeit zu kommen, auch wenn die Mehrheit dieser einige besondere Eigenheiten lässt vermuten, gehören offenbar zu den so gehören genannt letzten Periode. “ Bülows Annahme hat recht.

Einzel Skizzen von Opus 119 sind bereits im Jahr 1801 festgestellt, mit einigen von Opus 33. Die gesamte Kollektion besteht aus zwei verschiedenen Gruppen gemacht gemischt: Nein 11.7 erschien erstmals im Jahre 1821 als Beitrag zur „Wiener Pianoforte-Schule „von Friedrich Starke zusammengestellt, weitere Skizzen zusammen mit Skizzen der Sonate in E-Dur, Opus 109, des Benedictus und das Credo für die Missa gefunden, gehören 1820 No. 1-6 wurden zwei Jahre später abgeschlossen. Die übrigen Teile sind wahrscheinlich Behandlungen von Skizzen von 1800 bis 1804. [1.999.003] [1.999.002] Die Geschichte der „Six Bagatelle Opus 126“ und ihre Herkunft sind unbestritten. Die Skizzen sind aus dem Jahr 1823 und sind neben denen zu dem Quartett a-Moll gefunden, Opus 132, und auf den letzten Chor der 9. Symphonie B & uuml; niedrigen schrieb: „Bezuglich of this Letzten Heftes Glaubt der Herausgeber auf Grund der Darin ersichtlichen charakteristischen Stileigentumlichkeiten versichern zu Konnen that sie sämtlich aus der spatestens Schaffensperiode des Meisters Stammen war bei DM vorangehenden Hefte Opus 119 in Abrede Gestellt Werden Musste. “ (In Bezug auf diesen letzten Kollektion, glaubt der Verlag auf Grund der Stilmerkmale in der Lage sein, zu behaupten, dass es aus der letzten Periode des Meisters, etwas, das nicht für das vorangegangene Sammlung Opus 119 gesagt werden kann, stammt. „[1.999.003] [1.999.020]
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